F A Q

 

 

F R A G E N

 

 

Was ist die Haupttätigkeit von SOUNDVILLE ?

 

Was ist die beste Vorbereitung ?

 

Frage 3 ?

 

Frage 4 ?

 

Frage 5 ?

 

Frage 6 ?

 

Wo stelle ich bei einer Stimme oder bei einem Instrument mein Mikrofon am besten hin ?

 

Auf was muss ich achten bei der Mikrofonplazierung ?

 

Was ist zu beachten, damit bei Home-Produktionen via Harddisk-Recording die gewünschte Wärme nicht abhanden kommt? Ich möchte voraussetzten, dass die Mischung frequenzmässig ausgewogen "im Sinne von Techno und Trance (Bass+)" erscheint und im Kopfhörer auch toll und differenziert klingt. Aber über die Monitore ist dann der Unterschied zu professionellen Produktionen doch frappant. Es ist sicher so, dass digitale Aufnahmen "kälter" klingen, aber der Unterschied sollte nicht so stark auffallen. Ich habe den Eindruck, dass es wärmer klingt, wenn ich alle Midi-Tracks auf einmal in Stereo aufnehme als wenn ich jede Midi-Spur einzeln aufnehme und bearbeite. Wahrscheinlich summiert sich so der "digital" Effekt, da es sich doch um ca. 30 Spuren handelt ?

 

 

 

 

A N T W O R T E N

 

 

Die Soundville Studios verstehen sich primär als Infrastruktur-Unternehmen. Ein Studio ist nur das Werkzeug, aber genau so wie man mit einem Mittelklasse Auto kein Formel 1 Rennen gewinnen kann, geht es auch kaum mit einem Mittelklasse Studio eine Top-Qualität einer Audio- Video- oder Filmproduktion zu erreichen. Wir konzentrieren uns seit der Gründung 1980 darauf die best möglichen Studios und entsprechende Periferie den Kunden zur Verfügung zu stellen welche das Bessere anstreben.

 

Zeit ist Geld. Das gilt überall. So gilt auch für jede Studio- oder Live-Produktion: Je besser vorbereitet desto besser das Resultat.

 

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Zur Mikrofonierung gibt es einen ebenso einfachen wie genialen Trick! Halte ein Ohr zu, und bewege das andere am gewünschten Mikrofon Plazierungsort, bis Du den besten Sound hörst. Dies ist der geeignete Aufstellungsort Deines Mikrofons. Der Mensch hört mit 2 Ohren und kann sehr viel filtern. Ein Mikrofon kann das nicht. Das ist der Grund, weshalb Du mit obigem "Ein-Ohr" Trick sehr schnell die beste Position findest.

 

Wenn immer Du ein Mikrofon aufstellst, schaue, dass der Abstand zu den angrenzenden Wänden möglichst gross, aber nie gleich weit ist. Sollte der Abstand kleiner als etwa 1.5 bis 2 Meter sein, dann hänge eine dämpfendes Material vor die Wand. Schaue, dass der Schall vom Instrument oder der Stimme nicht von der Wand ans Mikrofon reflektiert wird. Das gilt natürlich ebenso auch für die Decke. Der Grund ist, dass bei kleinerem Abstand als 1.5 Meter, Klang-Verfärbungen durch Interferenzen entstehen.

 

"Wärme" in einer digitalen Aufnahme ist etwas, dass sehr viele vermissen. Generell ist zu sagen, dass die digitale Aufzeichnung, ob auf Band (ADAT / Tascam etc.) oder auf Hard-Disc, nicht die "Übeltäter" sind. Die klangbestimmenden Teile einer Digital-Aufnahme sind die Wandler. Der Analog-Digital-Wandler spielt dabei eine eher wichtigere Rolle als der Digital-Analog-Wandler. Dass in den günstigeren Homerecorder-Geräten nicht die besten Wandler eingebaut sind, versteht sich von selbst. Nun, das hilft aber auch nicht viel weiter. Es lässt sich aber überlegen, ob man sich anstelle des X-ten Gerätes, nicht einmal einen hochwertigen A/D-D/A Wandler anschaffen soll. Damit kann man allerdings nicht mehr als sonst auch machen, aber eben besser, man kommt dem Ziel einer professionell klingenden Produktion näher. Allerdings ist dies nur ein Teilaspekt. Eine herkömmliche, analog aufgezeichete, Aufnahme verfälscht den Klang des "originalen" Signales. Diese Verfälschung kann aber sehr angenehm klingen. Jedoch gibt es auch viele analoge hart klingende Aufnahmen. Analog gleich warmer Sound ist also nicht einfach eine Gegebenheit. Auch hier gilt, dass die hochwertigen und leider auch teuren analogen Geräte am ehesten diesen Vorstellungen entsprechen. Nun gibt es neuere Geräte und Plug-ins, die diese gewollte "Klangverfälschung" nachmachen. Es ist sicher ein Versuch wert, sich mit diesen "Effektgeräten" auseinander zu setzen. Da wir festgestellt haben, dass es auch hart klingende analog und warm klingende Digitalaufnahmen gibt, muss es demnach noch weitere Faktoren, die das Klangbild bestimmen, geben. Einer davon ist der Equalizer. Auch da gibt es sehr warm und angenehm klingende Geräte und eben die scheusslich hart klingenden! Trotzdem kann man je nach Einsatzart etwas herausholen. Meistens wenn man einen Frequenzbereich anhebt, kommt man an einen Punkt, an dem es hart klingt. Man sollte sich überlegen, ob man die gewünschte Klangkorrektur nicht auch durch Wegnehmen eines anderen Bereiches erreichen kann. Das heisst, anstelle von anheben der Bässe und der Höhen, könnte man auch den Mittenbereich etwas absenken. Das kann änliche, meist aber weicher klingende Resultate bringen .